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Steht ein Evangele vor der großen Höllentür. Er klopft an. Eine süße Maus in rotem Lederbikini öffnet Ihm die Pforte und bittet Ihn einzutreten. Er sieht sich um und kann seinen Augen nicht trauen! Wo er auch hinsieht, nur glückliche Menschen! Sie sitzen auf roten Samtsofas, spielen Karten, lesen oder unterhalten sich angeregt über Politik und Wirtschaft. Einige Herren flirten mit den Damen, andere sitzen an einer Bar und nehmen eine Drink zu sich. Plötzlich erblickt er ein kleines Fenster, begibt sich dorthin und schaut hindurch. Auf der anderen Seite sieht er die „wahre“ Hölle, so wie man sie sich vorstellt! Viele Flammen und Schwefelgase, ewige Qualen und Folterungen. Ganz geschockt von diesem Anblick geht er zur Theke und Fragt den Bar-Tender wo er sich befinde. Er kann nicht glauben was er sieht. Da entgegnet ihm der Teufel, der gerade die Gläser poliert: „Mein Jung’ du bist hier in der Hölle. Jetzt stell dich nicht so an, schnapp’ die ein Frau und genieße die Zeit hier.“ Der Evangele ist verwirrt und fragt was sich hinter dieser Scheibe befindet. Da antwortet ihm der Teufel: „Ach mach dir keinen Kopf um unseren Anbau, das ist für die Katholiken, die wollen das so!“

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